Chronik der Go-Gruppe Hannover

Chronik

Eingangsseite

Jahre

...

1979 Übersicht

1980 Übersicht

...

1984 Übersicht

...

1986 Übersicht

1987 Übersicht

...

1989 Übersicht

1990 Übersicht

1991 Übersicht, Details

1992 Übersicht, Details

1993 Übersicht, Details

1994 Übersicht, Details

1995 Übersicht

1996 Übersicht

1997 Übersicht

1998 Übersicht

1999 Übersicht

2000 Übersicht, Details

2001 Übersicht, Details

2002 Übersicht, Details

2003 Übersicht, Details

2004 Übersicht, Details

2005 Übersicht, Details

2006 Übersicht, Details

2007 Übersicht, Details

2008 Übersicht, Details

2009 Übersicht, Details

2010 Übersicht, Details

2011 Übersicht, Details

2012 Übersicht, Details

2013 Übersicht, Details

2014 Übersicht, Details

2015 Übersicht, Details

2016 Übersicht, Details

Quellen

1959-1961, Dieter Rasche erinnert sich

1961-1986, Chronik der Go-Abteilung des RSV Hannover von 1926 e.V., von Helmut Buttstädt

Sonstiges

Video/OK-Projekt (schlafend)

Impressum


Zurück zu
www.hannover-go.de

Das Jahr 2005, Details


HaGoLi, 2. Saison

Unter dramatischen Umständen wurde unser Meijin Gunnar aus dem Go Olymp in den Hades der zweiten Liga gestürzt, wo er sich jetzt mit den blutdürstigen Mitgliedern der B Liga auseinandersetzen darf, zu denen in dieser Saison auch Florian wieder gehört ...

Der aktuelle Meijin dürfte keinen überraschen, Yi holte sechs von sechs möglichen Punkten und ist damit einsam an der Spitze. Herzlichen Glückwunsch dem zweiten Meijin, preiset seinen Namen!!!!

Weitere Aufsteiger sind Helge ( 8k) und Jürgen ( 2 dan - 4 kyu ), besonders die Ligen A, B und C versprechen daher extrem spannend zu werden ...

Die Teilnehmerzahl hat sich abermals vergrößert, Liga D ist wieder umfangreicher geworden und umfasst jetzt 6 Spieler. Wir wünschen allen eine fröhliche Saison!

(Rasmus Buchmann)

Nürnberg (8./9.1.2005)

Süddeutsche Turniere liegen nun nicht unbedingt im naheliegenden Einzugsbereich Norddeutscher Go-Spieler, aber Bernhard meinte, er solle sich als Präsident auch mal im Süden Deutschlands auf Turnieren blicken lassen und ich wollte unabhängig davon auch schon zu diesem Turnier fahren. Das erste Nürnberger Turnier neuerer Zeit fand in einem Brauerei-Museum mit angeschlossener Gastronomie statt. Die leichte Kaufhausmusik im Hintergrund ist manchem gar nicht aufgefallen so wir mir erst kurz vor Turnierende das im Raum hängende Krokodil auffiel.

Als Attraktion waren Lee Ki-Bong und Kim Se-Young aus Korea da. Lee spielte simultan und kommentierte Partien, während die koreanische Amateur-Meisterin Kim am Turnier teilnahm und etwas unglücklich auf Zeit gegen mich verlor - allerdings nach einer wechselvollen Partie.

So spielten die Hannoveraner:

Platz 1: Christoph Gerlach (6 Dan, 5:0)
Platz 16: Bernhard Kraft (1 Kyu, 3:2)

Alle Ergebnisse gibt es hier.

(Christoph Gerlach)

Kalenderblitz (10.1.2005)

Bericht folgt ...

Essen (15./16.1.2005)

"Die Brücke" in Essen ist schon ein toller Turnierort. Ein hoher heller Hauptraum, gute Küchennutzung und Übernachtungsmöglichkeit im Turnierraum auf dann ausgegebenen Matratzen machen ihn in Deutschland einzigartig. Ich habe mir mal den Luxus gegönnt, zu einem Turnier zu fahren aber nicht mitzuspielen.

So spielten die Hannoveraner:

Platz 66: Bernhard Kraft (1 Kyu), 2:3
Platz 78: Ulf Draws (3 Kyu), 3:2
Platz 96: Marek Draws (6 Kyu), 3:2
Platz 143: Laura Schröder (21 Kyu), 3:2

Alle Ergebnisse gibt es hier.

(Christoph Gerlach)

Blitzturnier Februar (7.2.2005)

Bericht folgt ...

Göttingen (12./13.2.2005)

Nachdem das Göttinger Turnier im Gegensatz zum Vorjahr einigermaßen zeitig angekündigt wurde kamen auch prompt wesentlich mehr Spieler. Beispielsweise zwei Autos aus Hannover, dazu ein Schwung Braunschweiger, sogar ein Auto aus Berlin, die Nordhäuser waren natürlich auch da und noch ein paar.

Gespielt wurde wieder in dem Mathe-Institut und abends ging es natürlich wieder zum Monster-Griechen, der seinen Spitznamen von den dort nochmal über den Standard-Griechen hinaus üppigeren Portionen hat. Gerd Mex hatte das Turnier so einigermaßen im Griff, wobei Andre Weiher mit der Losung aushalf.

So spielten die Hannoveraner:

Erste Gruppe:
Christoph Gerlach (6 Dan), 5:0 und Platz 1 in der ersten Gruppe
Tin Nguyen-Huu (2 Dan), 2:3
Jürgen Breuer (1 Dan), 3:2
Gunnar Bertram (1 Kyu), 2:3
Bernhard Kraft (1 Kyu), 2:3

Zweite Gruppe:
Ulf Draws (3 Kyu), 4:3
Marek Draws (6 Kyu), 5:2
Laura Schröder (20 Kyu), 5:2

(Christoph Gerlach)

Versammlung der Go-Abteilung des RSV (14.2.2005)

Bericht folgt ...

Bonn (26./27.2.2005)

Einziger Teilnehmer aus Hannover war Florian Fischbach (7 Kyu), der 2:4 spielte. Alle Ergebnisse gibt es hier.

Dresden (26./27.2.2005)

Auch in Dresden war nur ein Hannoveraner dabei. Bernhard Kraft (1 Kyu) spielte 1:3. Alle Ergebnisse aus Dresden gibt es hier.

Harburger Mausefalle (5./6.3.2005)

Vor den Toren Hamburgs hat sich die Mausefalle zu einem bekannten und beliebten Turnier etabliert. Schöne helle Räume, gutes Essen und eine großzügige Tombula (bei der diesmal von den Hannoveranern Ulf und Marek Draws Glück hatten) sind die Markenzeichen des vornehmlich von Tobias Berben und Steffi Hebsacker veranstalteten Turnier.

So spielten die Hannoveraner:

Platz 19: Jürgen Breuer (1 Dan), 4:1
Platz 62: Ulf Draws (3 Kyu), 2:3
Platz 69: Marek Draws (5 Kyu), 4:1
Platz 90: Phan Nguyen (9 Kyu), 2:3

Alle Ergebnisse gibt es hier.

(Christoph Gerlach)

Deutsche Paar-Go-Meisterschaft (9./10.4.2005)

In der Pampa - also einem Ort namens Bestwig im Sauerland - fand die diesjährige Paar-Go-DM statt, an der insgesamt 13 Paare teilnahmen. An der Spitze konnten sich erwartungsgemäß Zhao Pei (6 Dan) und Christoph Gerlach (6 Dan) ungeschlagen durchsetzen. Aber es gab mit Lisa Ente (3 Dan) und Alex Voigt (3 Kyu) noch ein rein hannöversches Paar, das mit 2:3 den elften Platz belegte.

Zhao Pei und Christoph Gerlach werden damit Deutschland auf der Paar-Go-Weltmeisterschaft im November in Japan vertreten.

Alle Ergebnisse gibt es hier.

(Christoph Gerlach)

Welcome to Korea

(Ein Reisebericht von Rasmus Buchmann)

"Welcome to Korea" - Diesen Satz habe ich auf dem Kongress und später so oft gehört, das ich beschlossen habe die Sprecher frecherdings beim Wort zu nehmen und sie zu besuchen.

So kam es, dass ich mich nach einleitender Mailplanung über eine Distanz von 8000 Kilometern und ebensovielen Vokabeln in einem Flugzeug nach Amsterdam wiederfand. Dort sollte ich, nach beträchtlicher Wartezeit, den langen Weg nach Seoul antreten. Gelegenheit für gepflegte Langeweile bot sich aber nicht, da ich von in Amsterdam temporär beheimateten Freunden, eher überraschend, vom Flughafen abgeholt wurde. So verging die Zeit schnell, und auch der Flug bemühte sich redlich zu unterhalten, was ihm in Bordprogramm weniger, in nächtlichen Städten und einem spektakulären Sonnenaufgang über der Wüste Gobi mehr gelang. Begeistert und Todmüde kam ich in Incheon an, einem der großen Flughäfen von Seoul, wo mich meine Gastgeber bereits erwarteten.

Nachdem wir das Auto gefunden hatten, was beileibe nicht einfach war, machten wir uns auf den Weg nach Seoul. Ungefähr eine Stunde später hatten wir die Innenstadt erreicht, und nach kurzem Stop zum Geldwechseln und Duschen brachen wir zum Seoul Tower auf, nachdem ich wahrheitsgemäß versichert hatte meine Müdigkeit sei verflogen, mindestens beim Anblick Seouls, spätestens aber unter der anfangs unbeheizten Dusche. Eine gemäßigte Taxifahrt und einen kurzen Fußweg später erreichten wir den Hügel des Seoul Towers. Seine Spitze ziert ein kleiner Platz, vollgestellt mit Perlen des koreanischen Verständnisses westlicher Kultur, so z.B. der "007 Western Shooting Club" und einer Filiale der verbreiteten Kette "Buy the way". Auch dem einen oder anderen Hofbräuhaus bin ich über den Weg gelaufen.

Der Turm selbst gab neben einer nebelgetrübten Aussicht auf das riesige Seoul und einer Galerie der höchsten Türme der Welt ( von denen er einer ist ) nicht viel her. Abends sind wir noch mit Svetlana Shikshina und einer russischen in Italien beheimateten Restaurantbesitzerin, die nun aus Mangel an weiterführendem Interesse für die Gastronomie Asianistik studiert, Billiard spielen gewesen. Man sieht, das ich mich über einen Mangel an interessanten Bekanntschaften nicht beklagen kann.

Das anschließende Treffen mit meiner Gastgeberfamilie verlief überaus positiv, die auf gut Glück zusammengestellten Gastgeschenke wurden mit höflichem Wohlwollen aufgenommen. Besonders das Herz der Mutter der Familie neigte sich mir im weiteren Verlauf in erhöhtem Maße zu, was zu reichlichen (!) Mahlzeiten und 60 € geschenkbedingter Überlastgebühr am Flughafen führte. Auch meine Unfähigkeit komplexere Sachverhalte als meine andauernde Dankbarkeit für das köstliche Essen auf koreanisch auszudrücken wurde höflich übersehen. Wenn ich etwas koreanisches nicht verstand, wurde es eben wiederholt, langsamer und lauter... Die Mutter der Familie lernte sogar etwas englisch für mich, nämlich "Sit!" und "Eat!", was mein Verhältnis zu ihr gut beschreibt. Mit dem Sohn der Familie spielte ich Go und Starcraft, er ist (Go) 5 Dan, bevorzugt aber Starcraft weil Go so kompliziert ist.

Die nächsten Tage lernte ich Seoul kennen, das sich vor allem durch Größe auszeichnet, 10 millionen Einwohner leben allein im Kern der Stadt. Von Kaiserpalästen und Tempeln, deren Interieur für den westlichen Besucher mit hilfreichen Hinweisen wie "chair" oder "table" versehen ist, über das alte Gebäude des Hanguk Kiwon, (Der koreanische Go-verband) bis hin zu Einkaufsstraßen und Restaurants habe ich viel gesehen.

Ein Wort noch zu koreanischen Restaurants. Heizen ist teuer in Korea, deshalb behilft sich der Koreaner mit Essen. Viele Gerichte sind in einem Maße scharf, das die Kellner beim servieren Asbest tragen, und man sich nach ihrem Genuß an ein kühles Plätzchen im 6. Kreis wünscht, während einem die geschmolzene Armbanduhr auf die Hose tropft. Europäer werden vom Personal immer besonders wohlwollend bedacht, aufmerksam wird auf den ersten Bissen oder Schluck gewartet und auch meine Gastgeber waren enttäuscht wenn ich nicht wenigstens ein kleines Rauchwölkchen aus den Ohren produzierte.

Nach Ablauf dieser schönen Tage flogen wir nach Jejudo, eine (in Korea) bekannte und beliebte Ferieninsel, die sich durch schöne, vielfältige Landschaft, freundliche Menschen, leckeres Obst und Fischzeug und eine dementsprechend niedrige Kriminalitätsrate auszeichnet. Wer nach Korea fliegt, dem möchte ich ( im Auftrag meiner Gastgeber aber auch persönlich ) dringend empfehlen dort ein paar Tage zu verbringen. Obwohl die Ortsansässigen im Umgang mit Touristen inzwischen überaus geschäftstüchtig sind, auch für einen Wasserfall haben wir Eintritt und Parkplatzgebühr bezahlt, sind die Preise sehr niedrig und es lohnt sich auf jeden Fall. Eine "mysterious street" in der sogar Autos bergauf rollen, ein etwas dümmlicher Vergnügungspark, ein Teddymuseum mit replica des "Denkers" und der Decke der sixtinischen Kapelle in Teddy, ein riesiger Tempel neueren Datums und zahlreiche zerklüftete Vulkanfelsformationen vor der Küste waren die Highlights dieses Ausflugs.

Zurück in Seoul gönnten wir uns eine ausgiebige Nachtruhe, unterbrochen nur von der Großmutter der Familie, die um 5 Uhr morgens den Fernseher in altersgemäßer Lautstärke einschaltete. Wenigstens war es Baduk Tv, einer von drei Go-Fernsehsendern...

Am nächsten Tag trafen wir uns mit dem Fernsehteam in dessen Begleitung ich im November durch Europa gefahren bin, um eine Dokumentation über "unser" Go für den zweiten der besagten drei Sender zu erstellen. Unter ihnen übrigens auch Kim Sun Ki, der bereits in Hannover war und gegen Christoph gespielt hat. Einige erinnern sich vielleicht an ihn. Wer das Vergnügen seiner Bekanntschaft erleben darf, sollte sich weder von ihm koreanisch beibringen lassen, (das meiste was er mir erzählt hat ist nur ihm bekannt, ich habe nachgefragt, er behauptet es sei ein seltener Dialekt ) noch sollte man sein berühmtes Erdbeerdessert unvorsichtig probieren, da es zu 90% aus rotem chily besteht. Ansonsten ist er sehr umgänglich.

Nach (wieder mal) reichlichem Essen, spice chicken, tasty, tasty, hot! besuchten wir ein Teehaus, im "european style" was sich hauptsächlich in langen Wartezeiten äußerte... Na ja.

Dafür erboten sich zwei meiner Freunde mich am nächsten Tag herumzuführen, ein Angebot was ich gerne angenommen habe, weil ich so zum Beispiel das innere Heiligtum des Hanguk Kiwon sehen durfte, den Haupt-Turnierraum in dem vor nicht allzu langer Zeit Yi Chang Ho höchstpersönlich grübelte. (Genau in der Zeit die ich auf Jejudo verbracht hatte, um genau zu sein, leider, leider.) Außerdem haben wir eine Straße mit traditioneller koreanischer Handwerkskunst besucht, wo ich unter den überraschten Augen meiner "Guides" keine traditionelle Koreanische Kleidung gekauft habe.

Am Abend waren wir mit Tsche verabredet, mit dem ich Geschichten und Mitbringsel austauschen wollte. Er machte einen guten Eindruck, seine Arbeit ist nach eigenen Angaben stressig, aber ertragreich, deshalb ließ er es sich auch nicht nehmen, uns zum Essen einzuladen. Wir haben viel geredet, er hofft im April vielleicht wieder hierherzukommen, ist sich aber noch keineswegs sicher darüber, ob das möglich sein wird...

(Tsche Young-Il und Rasmus)

Die Ruhepause in Seoul war mit diesem Abend beendet, am nächsten Tag hieß es aufbrechen nach Gyeong Ju, dem "Museum ohne Wände", das auf engstem Raum ein Höchstmaß and Kultur und schlechtem Wetter vereint. Trotzdem haben wir unsere Zeit dort genossen. Wunderschöne Tempel verleiten selbst den überzeugtesten Atheisten zum mönchischen Dasein, in hölzernen, weit abgelegenen Pagoden wird Kampfkunst gelehrt und steinerne Buddhas ruhen unergründlich in Bambuswäldern, ganz wie man sich das so vorstellt. Außerdem zu sehen gab es Hügelgräber, die im (leider unzugänglichen) inneren mit fantastischen Malereien geschmückt sind deren Reproduktionen wir im Museum anschauen durften, sowie das älteste astronomischen Zwecken dienende Gebäude Asiens. Der Welt einziges Seegrab, dessen Insasse seinem Land auch nach dem Tode dienen wollte, in dem er als Seedrache seine Grenzen vor Feinden schützte, war dagegen eher unansehnlich, wenn auch angemessen mysteriös und sturmumweht.

Leider war dies der letzte Ausflug durch das Landesinnere, und meine Zeit in Korea neigte sich dem Ende zu. Den verbleibenden Tag vor meinem Abflug verbrachten wir mit Professor Han, der auch bereits in Hannover gewesen ist und zahlreiche Ausflüge nach Europa organisiert hat, er ist auch maßgeblich dafür verantwortlich das der Bericht über das europäische Go es ins koreanische Fernsehen geschafft hat. Abends trafen wir Tsche noch einmal, zum "Spice chicken" essen, noch einmal, der meiner ohnehin schon reichlichen Geschenklast weiteres hinzufügte, noch einmal...

Falls Gerrit oder Florian dies lesen: Kommet zum Spielabend, denn ihr seid beschenket worden!

So endete mein letzter Abend.

Etwas seltsam war mir schon zumute am nächsten Morgen, die Stimmung war eher gedrückt, der Weg zum Flughafen für alle Beteiligten traurig...

Und dann, nach scheinbar kaum vergangener Zeit und einem tränenreichen Abschied, saß ich bereits wieder im Flugzeug, übergangslos, blinzelnd, und mich fragend ob das Erlebte wirklich mir passiert war...

Der verehrte Leser möge selbst urteilen.

 

Harald Bögeholz wieder in Japan unterwegs

Harald Bögeholz hat sich wieder nach Japan abgesetzt und hält uns mit seinem Online-Tagebuch weiter auf dem laufenden. Schön geschriebene Berichte und Anekdoten sowie viele Fotos erwarten euch.

Mithilfe beim Messeturnier

Am kommenden Wochenende findet schon unser Messeturnier statt. Wie wollen auch dieses Jahr wieder alle auswärtigen Gäste privat bei Go-Spielern in Hannover unterbringen und suchen daher nach privaten Unterkunftsmöglichkeiten. Go-Spieler sind dabei äußerst anspruchslos und bringen Isomatte/Schlafsack selbst mit. Frühstück am Sonntag gibt es am Turnierort, so dass für die Unterbringung praktisch kein Aufwand zu tätigen ist. Wer noch Plätze anbieten kann schreibt bitte eine e-mail an Christoph Gerlach.

Messeturnier (16./17.4.2005)

Hier gibt es die Ergebnisse, Danksagen und Links zu Fotos.

Ergebnisse der Hannoveraner folgen ...

Garten-Go am 7.5.2005

Wir stellen in der nächsten Woche wahrscheinlich das Garten-Gobrett fertig, und wollen zur Feier dieses einmaligen Ereignisses alle Hannoveraner Gospieler einladen, so das Wetter denn mitspielt. Und zwar: Am Samstag, 7.5.2005, ab 14 Uhr bei Jan Haas, Kleine Straße 37, was für Laien praktisch nicht zu finden ist.

Die Wegbeschreibung ist folgende: B6 fahren, Richtung Berenbostel nach McDonalds rechts ab, dem Straßenverlauf (lange!) folgen bis Osterwald, im Ort gibt es eine Bushaltestelle an der Jan weitere Hinweise verstecken wird. Man kann aber auch einfach links in die "kleine Straße" fahren und, sich links haltend, bis zu ihrem Ende vordringen. Telefonsupport gibt es auch bei Jan, s.u.

Außerdem wird es einen Fahrdienst für unmotorisierte Leute geben, einfach vorher bei mir oder Jan (05131/452045; 0174/2007886) anrufen.

Wir wollen auch grillen, wobei sich jeder selber etwas mitbringen sollte. Wir haben zwar einen reichen Grundstock, aber wenn mehr Leute kommen sollten, wird das wahrscheinlich nicht ausreichen. Für Getränke ist gesorgt, Beteiligung an den Kosten soll auf freiwilliger Basis erfolgen - hier gibt es einen Zuschuss vom RSV. Außerdem zu sehen gibt es das Ergebnis von zwei Jahren Arbeit an Jans Haus, einen kleinen (benutzbaren) Pool, einen aus einem Baumstamm geschnittenen Gotisch und natürlich unser neues, einmaliges, aus 370 selbstgesägten und handbemalten Steinen und einem 2*2 Meter großen Steinfeld bestehendes Gartenbrett.

(Rasmus Buchmann)

Spielabend am Pfingstmontag, 16.5.2005

Rasmus Buchmann lädt zum Ersatzspielabend ab 19 Uhr in seine Wohnung ein. Adresse ist: An der Strangriede 45.

Montagsspielabend am 23.5.2005

Zum Kirchentag finden in der Athanasiusgemeinde andere Veranstaltungen statt und unser Raum steht für Go nicht zur Verfügung. Am Pfingsmontag findet der Spielabend daher in der Wohnung von Herrn Schnaus, Mendelssohnstr. 4, 30173 Hannover (auch Südstadt). Beginn ist wie gewohnt gegen 19:15 Uhr. Für Rückfragen bitte direkt bei Herrn Schnaus anrufen: 885609.

Achtung: erst stand hier der Hinweis für den Pfingstmontag, 16.5.2005. Das war leider falsch. Am Pfingsmontag fällt der Go-Spielabend aus!

Darmstadt (26.-29.5.2005)

Die Darmstädter Go-Tage gehören zu den ganz tollen Go-Events in Deutschland. In der Mischung Go-Seminar, gruppendynamischer Ausflug und 2-Tages-Go-Turnier ist einfach alles dabei was gemeinschaftliches Go ausmacht. Das tolle Wetter bei über 30 Grad trug natürlich auch zum Gelingen bei.

Und so spielten die Hannoveraner:

Platz 1: Christoph Gerlach (6 Dan), 5:0
Platz 22: Tin Nguyen-Huu (2 Dan), 2:2
Platz 46: Torsten Arndt (2 Kyu), 2:3
Platz 71: Phan Nguyen (6 Kyu), 0:2
Platz 76: Florian Fischbach (7 Kyu), 1:4

(Christoph Gerlach)

Messeturnier Helferessen (9.6.2005)

Es hat schon Tradition, dass die freiwilligen Helfer vom Messeturnier vom Turnierüberschuss (und einem Zuschuss vom RSV) zu einem Sushiessen eingeladen werden. Schließlich sollen alle nächstes Jahr wieder mit Freude mithelfen. So waren wir wieder eine gemütliche Runde und wir haben uns den Bauch nicht schlecht vollgeschlagen.

(Christoph Gerlach)

 

Köln (11./12.6.2005)

In Köln gab es zwei Turniere: die Deutsche Jugend-Go-Meisterschaft 2005 und ein 5ründiges Wochenendturnier. Und bei der Jugend-DM hat mit Marek Draws (3 Kyu) erfreulicherweise auch ein Hannoveraner teilgenommen. Marek erreichte dabei unter 25 Teilnehmern einen prima 8. Platz mit 2:3 Siegen. Alle Ergebnisse von der Jugend-DM gibt es hier.

Als Besonderheit gab es am Samstagabend die Möglichkeit, das Theaterstück "Die Go-Spielerin" nach dem gleichnamigen Roman von Shan Sa zu besuchen. Davon wurde rege Gebraucht gemacht und auch mir wird das als besonderes Erlebnis in Erinnerung bleiben.

Und so spielten die Hannoveraner im Wochenendturnier:

Platz 2: Christoph Gerlach (6 Dan), 4:1
Platz 29: Jürgen Breuer (1 Dan), 2:3
Platz 37: Bernhard Kraft (1 Kyu), 2:3
Platz 40: Ulf Draws (3 Kyu), 3:2
Platz 55: Phan Nguyen (6 Kyu), 3:2

Der Turniersieg ging an FJ Dickhut (6 Dan). Alle Ergebnisse gibt es hier.

(Christoph Gerlach)

Go-Einführung für die Deutsch-Japanische Gesellschaft (18.6.2005)

Am 18.6. haben Harald Bögeholz und Jürgen Breuer für die Deutsch-Japanische Gesellschaft einen kleinen Go-Einführungskurs gegeben. Acht interessierte Teilnehmer haben vier Stunden lang eifrig gelernt, viel gespielt und zum Abschluss eine Folge Hikaru no Go geschaut. Hier gibt's die Fotos.

(Harald Bögeholz)

 

Go auf dem Kinderfest der Bethlehemgemeinde (18.6.2005)

Das hat man nicht oft, zwei Go-Werbeveranstaltungen an einem Tag. Zum Glück mangelt es uns weder an Spielmaterial noch an Helfern. Das Wetter spielte dieses Jahr toll mit und so war die Open-Air-Veranstaltung auf dem Kinderfest eine kurzweilige Angelegenheit. Etwas verbessern könnten wir uns dabei, rumlaufende Kinder zum Go zu überreden. Naja, dafür habe ich mal wieder gegen den einen oder anderen unserer Go-Gruppe gespielt und das ist ja auch nicht verkehrt.

(Christoph Gerlach)

 

Halbjahresstand der Blitzturniere

Name          Gewinnpartien   Turniere   Siege
Zhang           17              5          2
Kassigkeit      17              6          2
Breuer          13              6          0
Probst          13              6          0
Tiefenthaler    13              6          0
Schnaus         12              6          0
Schmidt, U.      9              4          1
Nguyen           7              2          1
Hein             6,5            4          0
Reinfeldt        6              3          0
Arndt            6              4          0
Rosenschein      5,5            3          0
Bertrand         3              2          0
Keller           3              3          0
Wegmann          3              3          0
Kunisch          2              2          0
Kottke           2              2          0
Schmidt, St.-M.  1              1          0
Zareba           1              1          0
Niekamp          0              1          0

Frankfurt (25./26.6.2005)

Und wieder eine Deutsche Meisterschaft mit Begleitturnier und wieder mit Hannoverscher Beteiligung. Berechtigte Hoffnungen auf den Titel "Deutsche Damen Go Meisterin" machte sich nämlich Lisa Ente (3 Dan). Leider ging eine Partie an die amtierende Jugendmeisterin Barbara Knauf (2 Dan) verloren, aber mit Siegen über die letztjährige Meisterin, Jasmin Großmann (1 Kyu), und über die neue Meisterin, Daniela Trinks (3 Dan), stellte sich dennoch Zufriedenheit über den erreichten zweiten Platz ein. Herzlichen Glückwunsch, Lisa!

Alle Ergebnisse von der Deutschen Damenmeisterschaft gibt es hier.

Beim Wochenendturnier spielten auch einige Hannoveraner mit:

Platz 33: Bernhard Kraft (1 Kyu), 3:2
Platz 38: Jürgen Breuer (1 Dan), 1:4
Platz 40: Gunnar Bertram (1 Kyu), 2:3
Platz 42: Alex Voigt (3 Kyu), 4:1
Platz 69: Florian Fischbach (7 Kyu), 0:5

Alle Ergebnisse vom Begleitturnier gibt es hier.

(Christoph Gerlach)

 

Letzte Runde des Turniers: Lisa Ente (links) gewinnt gegen Daniela Trinks.

Konzentriertes Denken im Begleitturnier:
Bernhard El Presidente Kraft

Go-Kongress in Prag (23.6.-6.8.2005)

Bericht folgt ...

So spielten die Hannoveraner im Hauptturnier:

Platz 20: Christoph Gerlach (6 Dan), 6:4
Platz 150: Lisa Ente (3 Dan), 4:6
Platz 181: Jürgen Meyer (1 Dan), 6:4
Platz 186: Aglef Stüwe (1 Dan), 6:4
Platz 220: Rasmus Buchmann (1 Dan), 5:5
Platz 338: Gunnar Bertram (1 Kyu), 4:6
Platz 348: Alex Voigt (2 Kyu), 5:5
Platz 381: Jost Bartholomäus (1 Kyu), 3:7
Platz 419: Wulf Kunisch (1 Dan), 1:9
Platz 636: Simon Stüwe (17 Kyu), 8:2
Platz 669: Hanna Aden (17 Kyu), 3:2

Alle Ergebnisse gibt es hier.

(Christoph Gerlach)

Spielabendturnier 2005

Ab dem 19.9.2005 bis zum Jahresende läuft wieder unser beliebtes Spielabendturnier. Das sehr flexible System (Ein-/Ausstieg zu jeder Runde, pro Runde 2 Wochen Zeit, die Partie auf einem Spielabend zu absolvieren) wird hoffentlich möglichst viele der Go-Spieler von unseren Spielabenden zur Teilnahme bewegen.

Anmeldung bitte bis zum 18.9., 20 Uhr an Christoph Gerlach.

Die Turnierleitung hat Jürgen Breuer übernommen, der auch gerne weitere Fragen zum Turniersystem oder zur Organisation beantwortet.

Links im Inhaltsverzeichnis gibt es Links zur Ausschreibung mit allen Terminen und Hinweisen zum Turniersystem, sowie zur Liste der angemeldeten Spieler.

Altenau (26.-28.8.2005)

Harald Bögeholz hat seine Fotos bereits hier online gestellt.

Go auf dem Geibelplatz (3.9.2005)

Das Go-Spielen auf der Wiese mit anschließendem Grillen wurde von Harald Bögeholz fotografisch festgehalten.

Koblenz (10./11.9.2005)

Koblenz war ein eher kleines Turnier (30 Teilnehmer), dafür gab es eigentlich recht viel Programm. Playstations mit DDR und einem "KO-Hau-Spiel", Rund-Go-Marathon und Grillen am Samstagabend war alles inklusive. Nach dem Grillen ging's für die meisten Turnierteilnehmer noch zusammen in den Irish Pub. Parallel zu Potsdam und zudem bei der geringen Teilnehmerzahl gab es an der Spitze keine wirkliche Konkurrenz und ich habe 5:0 gewonnen. (Weitere Spieler aus Hannover waren nicht mit dabei.) Alle Ergebnisse gibt es hier.

(Christoph Gerlach)

Potsdam (10./11.9.2005)

So spielten die Hannoveraner:

Platz 26: Lisa Ente (3 Dan), 1:3
Platz 34: Bernhard Kraft (1 Dan), 2½:2½
Platz 42: Alex Voigt (2 Kyu), 1:3

Alle Ergebnisse gibt es hier.

Leipzig (15./16.10.2005)

Bericht folgt ...

So spielten die Hannoveraner:

Platz 2: Christoph Gerlach (6 Dan), 4:1
Platz 5: Tin Nguyen-Huu (2 Dan), 2:3
Platz 11: Bernhard Kraft (1 Kyu), 4:1

Alle Ergebnisse gibt es hier.

Bremen (22./23.10.2005)

So spielten die Hannoveraner:

Platz 15: Jürgen Breuer (1 Kyu), 3:2
Platz 21: Bernhard Kraft (1 Kyu), 2:3
Platz 36: Uwe Schmidt (8 Kyu), 2:3

Alle Ergebnisse gibt es hier.

Mannheim (29./30.10.2005)

Das Mannheimer Turnier wurde maßgeblich von Jan Czeranski organisiert, den manche vielleicht noch aus seiner Zeit in Hannover in Erinnerung haben. Am Samstag gab es zunächst einen kleinen Materialengpaß zumal einiges an Spielmaterial auf der Autobahn im Stau stand. Schließlich war der Tisch dann doch für die 136 Teilnehmer gedeckt und der Rest des Turnier lief reibungslos. Sehr gefallen hat mir das China-Buffet am Abend bei dem auch Go-Bretter noch in reichlicher Zahl gezückt wurden.

Und die Ergebnisse der Hannoveraner:

Platz 1: Christoph Gerlach (6 Dan), 4:1
Platz 26: Bernhard Kraft (1 Kyu), 3:2

Alle Ergebnisse gibt es hier.

(Christoph Gerlach)

Hamburg Rahlstedt (12./13.11.2005)

So spielten die Hannoveraner:

Gruppe A:

Platz 7: Lisa Ente (3 Dan), 3:2
Platz 20: Rasmus Buchmann (1 Dan), 3:2
Platz 31: Bernhard Kraft (1 Kyu), 3:2
Platz 32: Jürgen Breuer (1 Kyu), 3:2
Platz 40: Alex Voigt (2 Kyu), 3:2
Platz 42: Torsten Arndt (2 Kyu), 3:2
Platz 45: Marek Draws (2 Kyu), 2:3
Platz 56: Ulf Draws (2 Kyu), 1:4
Platz 63: Fabian Rosenschein (4 Kyu), 2:3
Platz 68: Helge Wegmann (5 Kyu), 2:3

Alle Ergebnisse aus Gruppe A gibt es hier.

Gruppe B:

Platz 11: Uwe Schmidt (8 Kyu), 3:4
Platz 18: Florian Fischbach (7 Kyu), 2:5
Platz 46: Elke Draws (18 Kyu), 3:4

Alle Ergebnisse aus Gruppe B gibt es hier.

Braunschweig (3./4.12.2005)

So spielten die Hannoveraner:

Platz 14: Wulf Kunisch (1 Dan), 2:3
Platz 20: Torsten Arndt (1 Kyu), 2:3
Platz 23: Marek Draws (2 Kyu), 3:2
Platz 25: Alex Voigt (1 Kyu), 1:3
Platz 26: Gunnar Bertram (2 Kyu), 2:3
Platz 30: Ulf Draws (2 Kyu), 1:3
Platz 33: Peter Kassigkeit (4 Kyu), 3:2
Platz 34: Fabian Rosenschein (4 Kyu), 3:2
Platz 40: Helge Wegmann (5 Kyu), 2:3
Platz 51: Benjamin Heuer (14 Kyu), 3:2
Platz 54: Hanna Aden (16 Kyu), 2:3

Deutsche Blitz-Go-Meisterschaft (10.12.2005)

Da die diesjährige Deutsche Blitz-Go-Meisterschaft in Hannover stattfand, nahmen gleich drei Spieler von uns dran teil und erfreulicherweise konnte ich mit 15:3 Siegen den Titel nach 2002 und 2003 erneut erringen und so das Double von Felix v. Arnim (Deutscher Meister im Go) in diesem Jahr verhindern sozusagen. Die Plätze 3 und 4 gingen an Robert Jasiek und Tobias Berben. Unter den 10 Teilnehmern belegten beim doppelt-jeder-gegen-jeden Lisa Ente (3 Dan) mit 5:13 Platz 8 und Zhang Yi (3 Dan) mit 2:16 Platz 10. Blitzen heißt übrigens 10 Minuten pro Spieler.

Detailierte Ergebnisse gibt es auf den Seiten des DGoB.

(Christoph Gerlach)

Vielseitigkeitsturnier Hannover (10./11.12.2005)

Eigentlich sollte es dieses Jahr gar kein Vielseitigkeitsturnier geben, da die Idee bestand, parallel zur Deutschen Blitz-Meisterschaft ein offenes Blitzturnier zu veranstalten. Aber dann meldeten sich die Vielseitigkeitsfans in größerer Menge (oder lauter?) zu Wort als die Blitzfans und so wurde die Tradition fortgesetzt. Bei 19 Teilnehmern war das Interesse aber etwas niedriger als in den Jahren davor. Ob es daran lag, dass abendliches Mafia nicht groß angekündigt war? Am Abend hatten dann tatsächlich auch die allermeisten andere Vorlieben und so wurde zwar alles mögliche gespielt, Mafiarunden gab's aber nicht.

Beim Vielseitigkeitsturnier werden neben Go diverse Go-Varianten gespielt, etwa 1000-Volt-Go und Keima-Go aber auch Ninuki (eine 5-in-der-Reihe-Variante). Am vielseitigsten zeigte sich am Ende Ralph Tiefenthaler (2 Dan, Hannover) mit 13:5 Siegen. Auf den Plätzen folgten Christoph Gerlach (6 Dan, Hannover), Benjamin Heuer (14 Kyu, Hannover) und Jürgen Breuer (1 Kyu, Hannover).

Alle Ergebnisse vom Vielseitigkeitsturnier gibt es hier.

(Christoph Gerlach)

 

Ralph Tiefenthaler gewann das Vielseitigkeitsturnier zum ersten Mal. Hier spielt er gegen Annica Gülde.

Spielabende über Weihnachten

Hallo liebe Gospieler,

über Weihnachten gibt es nur ein eingeschränktes Programm an den Spielabenden.

Der nächste Montagsspielabend findet am 9.1.2006 statt (Kalenderblitz).

Heute abend findet noch mal der Unispielabend statt und der nächste dann am 3.1.2006

Der Mittwochsspielabend fällt morgen (21.12.) aus. Am 28.12 hat Alex diesen Spielabend übernommen, er meinte letztes Jahr wäre das sehr gemutlich gewesen, mit Tee und reichlich Weihnachtskeksen.

Falls wir uns nicht mehr sehen wünsche ich euch alle angenehme Festtage.

Grüsse, Jürgen Breuer